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Liebe Mitwirkende, Teilnehmende, Klient:innen und Wegbegleitende unseres Instituts,

am Ende eines bewegten Jahres möchten wir uns herzlich für Dein Vertrauen,
Deine Offenheit und die wertvolle Zusammenarbeit bedanken.

Es erfüllt uns mit Freude und Dankbarkeit, dass wir auch in diesem Jahr
viele bereichernde Begegnungen erleben und gemeinsame Wege gestalten durften.

In dieser besonderen Zeit, in der die Tage kürzer und die Nächte länger werden, laden wir Dich ein, einen Moment innezuhalten und das Licht wahrzunehmen, das in uns allen leuchtet – ein Zeichen von Hoffnung, Verbundenheit und innerer Stärke.
Als kleines Zeichen unserer Wertschätzung möchten wir Dir einen Stern mit auf den Weg geben – eine Geschichte und ein Mandala, die daran erinnern, dass selbst in der Dunkelheit ein Licht verborgen liegt, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden.
Möge dieser Stern Dich begleiten, stärken und Dein eigenes Licht hell erstrahlen lassen
– in der Weihnachtszeit und im kommenden Jahr.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen
für frohe Weihnachten und ein gesundes, erfülltes neues Jahr
Kornelia, Erwin
und Dein Team des IBE Gieleroth

Weihnachten ...

In der Finsternis...

... erstrahlt ein helles Licht!

Im Wort Finsternis versteckt sich – fast unsichtbar – ein S T E R N.
Die Dunkelheit sagt mir damit: „Schau genau hin, hier kann auch Licht sein.


Du kannst es entdecken – mit großen Augen oder mit einem leisen „Ach so!“
Gesehen zu werden ist für jeden Menschen lebens-not-wendig.

Ich möchte gesehen werden, so wie ich bin – mit allem,
was ich gut kann und mit dem, was mir schwerfällt.
Und wenn dann jemand zu mir sagt:
„Schön, dass du da bist!“, dann beginne ich selbst zu leuchten.

Manchmal macht mir die Dunkelheit Angst. Sie ist groß und wirkt bedrohlich.
Aber wenn ich darin einen S T E R N entdecke, bekomme ich neue Zuversicht.

So war es auch damals in Bethlehem.
Josef und Maria kamen in Not,
doch auch sie sahen einen hellen S T E R N
und folgten ihm. Er wurde ihr Wegbegleiter.

Der Stern führte sie bis nach Bethlehem – aus der Dunkelheit heraus ins Licht.
Das Kind kam gut zur Welt, auch wenn der Platz eher wie eine Notlösung aussah.

Auch heute ist es wichtig, den eigenen S T E R N zu entdecken.
Er zeigt mir einen neuen Weg – nach Bethlehem oder zu einem anderen guten Ort.

Wenn ich selbst zum S T E R N werde und das Licht in mir entdecke, kann ich
Frieden stiften und der wird sich ausbreiten, wie eine ansteckende Gesundheit!

So kann Frieden werden, in dir und in mir!

Dona nobis pacem
(S. Philipps)