Kompetenzmanagement

Know-how identifizieren und zielführend einsetzen

Kompetenzmanagement: Wissen klären, identifizieren, stärken und Kompetenzen zielführend einsetzen .

ISO 7.1. Wissen: Verfügbare Sammlung von Informationen, die eine berechtige Überzeugung darstellen und mit großer Sicherheit wahr sind. In zwei Anmerkungen wird ebenfalls an dieser Stellen bereits ergänzt, wie man an dieses Wissen kommt („im allgemeinen durch Erfahrung“) und woher es stammen kann:

  • interne Quellen (d.h. bspw. geistiges Eigentum, Ergebnisse von Verbesserungen etc.)
  • externe Quellen (das bedeutet Wissenserwerb z.B. aus der Literatur oder aus verschiedensten Arten von Bildungsveranstaltungen oder Informationsaustauschen)

Dieses Know-how ist gem. ISO 9001:2015, Nr. 7.1.6

  • zu identifizieren (die Norm spricht hier von „Wissen bestimmen“)
  • aktuell zu halten („aufrechterhalten“)
  • dort bereitzustellen, wo es benötigt wird („in erforderlichem Umfang zur Verfügung“ zu stellen) und
  • zu erweitern („Zusatzwisssen“ oder „Aktualisierungen“ erlangen oder darauf zugreifen können)

ISO 7.2. Kompetenz: Fähigkeit, Wissen und Fertigkeiten anzuwenden, um beabsichtigte Ergebnisse zu erzielen. (Dargelegte Kompetenz wird manchmal als Qualifikation bezeichnet.)

„Kompetenz“ im Sinne der Norm ist anspruchsvoller als “Wissen” und
inkludiert neben der „Handlungsfähigkeit“ auch ein rechtliches „dürfen“ im Sinne  einer Berechtigung.

Kompetenzen managen

Das Kompetenzmanagement auch aus der Perspektive der Personalentwicklung bedacht werden sollte, ist längst jedem Träger und jeder Leitungskraft bewusst. Wir richten den Fokus aber auch auf die sich bietenden Chancen für den Träger von Kindertageseinrichtungen.

Mit Hilfe unseres PRE-pBK Konzeptes wird sowohl eine strategische Verankerung und die Definition von Rollenprofilen als auch die fundierte Integration aller wesentlichen Schlüssel-Prozesse gewährleistet. Das PRE-pBK beinhaltet ein Kompetenzmanagement-System, das die Ausrichtung aller Einrichtungen eines Trägers in die Zukunft zielgerichtet unterstützt!

Abgeleitet aus den Anforderungen an den Träger und seinem Leitbild und Zielen bauen wir, gemeinsam mit allen Beteiligten, ein Kompetenzmanagement-System auf, dass die KiTa und den Träger für aktuelle und zukünftige Anforderungen fit macht.

Trägerspezifische Kompetenzen werden systematisch im PRE-pBK Konzept definiert und erfasst. Sie stellen das wichtige Fundament dar, mit dem der Gesamtprozess beginnen sollte und auf dem alle weiteren Bausteine des Kompetenzmanagement-Systems aufbauen. Vorhandene Kompetenzen werden klar identifiziert und in Abgleich mit aktuellen und zukünftigen Kompetenzanforderungen gebracht. Dies ermöglicht es dem Träger als auch den Fachkräften in der Kindertageseinrichtung, an den richtigen Stellen bedarfsorientiert und gezielt Kompetenz auf- und auszubauen und auf vorhandene Ressourcen zurückgreifen zu können.

Das PRE-pBK kann als ein fundiertes Kompetenzmanagement-System für Träger und dem jeweiligen Leitungsteam einer Kindertageseinrichtung als wichtiges Steuerungsinstrument dienen. Die Fragen

  • Was lernen wir aus unseren Fehlern?“,
  • Wie können wir Fehler überhaupt schon mal vermeiden?“,
  • „Welchen Risiken müssen wir begegnen?“
  • Wie und was können wir verbessern?“
finden sich sinngemäß an vielen Stellen der Norm und sind zieldienlich für Ihre Weiterentwicklung. So finden Sie entscheidende Stellschrauben und unser PRE-pBK unterstützt Sie dabei, Ihr Wissen und die notwendigen Kompetenzen vernünftig zu koordinieren. Mit seiner Hilfe kann die Personal- und Kita-Entwicklung gezielt und nachhaltig ausgerichtet werden. Es trägt damit im hohen Maße zur nachhaltigen (Weiter-) Entwicklung und einer partizipativen Kommunikationskultur des Trägers und seiner Einrichtungen bei. PRE-pBK Broschüre

 

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